Das war der Westen: Eine Schwankende Weltreservewährung

Das westliche Finanzsystem und die Weltreservewährung befinden sich jetzt im freien Verfall.

Von ‘Zum Scheitern Manipuliert’ zu ‘Mitten im Scheitern’

Erst vor zwei Jahren hatte ich ein Buch veröffentlicht, in dem ich davor warnte, dass die westlichen Märkte im Allgemeinen und die US-Märkte im Besonderen zum Scheitern manipuliert wären – Rigged to Fail.

Und jetzt…scheitern sie tatsächlich, in Echtzeit.

Diese harte Realität hat weniger mit COVID zu tun oder mit dem Krieg in der Ukraine als mit einer bestimmten simplen Kraft, die von euphorischen Märkten und ahnungslosen Führungen seit Jahrzehnten ignoriert wird, nämlich – Schulden.

Ich hatte es damals geschrieben und wiederhole es heute: Schulden zerstören Nationen, Finanzsysteme, Märkte und Währungen.

Immer und jedes Mal.

Wie man unten sieht, scheitert das inflationäre Finanzsystem jetzt, weil sein Verschuldungsgrad es unfähig macht, wirtschaftlich zu wachsen, vernünftig zu reagieren oder die eigenen chronischen Schuldenabhängigkeiten auf natürlichem Weg abzufangen.

Belege dafür finden sich praktisch überall – von der US-Notenbank bis zum Petrodollar, vom Anleihemarkt bis zum Goldpreis.

Schauen wir uns das genauer an.

Die Fed steht ohne „Best-Case-Szenario“ da

Die US-Notenbank hat sich, und folglich auch ihre Märkte und Wirtschaft, in eine allzu absehbare Zwangslage manövriert und an einen historisch gefährlichen Scheideweg gebracht.

Biegt sie links ab (d.h. mehr Geld-/Liquiditätsschöpfung), um die rekordbrechende Risikoanlagenblase zu schützen, steht sie vor einer inflationären Flut; biegt sie rechts ab (und erhöht die Zinsen oder kürzt die Ankäufe von US-Staatsanleihen), gelangt sie zum Marktinferno.

Wie gerieten wir an diesen Scheideweg?

Einfach: unnatürlich niedrig gehaltene Zinssätze über Jahrzehnte, billiger Kredit sowie ein 30 Bill. $ großer nationaler Schuldenhaufen, beispiellos und unhaltbar in seinen Ausmaßen.

Ein sterbender Rentenmarkt-Bulle

Bei so viel unpopulärer Schuldenlast auf dem nationalen Buckel wird allein noch die Federal Reserve als Abnehmer der Schuldscheine Uncle Sams in Frage kommen.

Die Folge sind fallende Kurse bei langlaufenden US-Staatsanleihen und steigende Verzinsung. Und daran erinnert uns Bloomberg mit folgendem Chart, der den schlimmsten Drawdown bei globalen Anleihen seit 20 Jahren ausweist.

Kurz: Die von Zentralbanken geschaffene Rentenmarkthausse der letzten 40-plus Jahre geht gerade in die Knie.

Ironischerweise kann die Nachfrage nach den ansonsten unbeliebten Anleihen nur dann steigen, wenn der Aktienmarkt vollkommen in die Brüche geht und Aktieninvestoren sich blindlings zurück in den Rentenmarkt flüchten, wie Titanic-Passagiere auf der Suche nach Rettungsbooten.

Anleihen & Aktien: Sie können gemeinsam fallen, insofern sie nicht mit entwerteten Dollars gerettet werden

Der „Covid-Crash“ von März 2020 hatte uns wieder Folgendes schmerzlich in Erinnerung gerufen: In einer Welt der zentralbankengesteuerten Marktblasen können und werden die historisch überbewerteten Aktien- und Anleihemärkte gemeinsam fallen, insofern die Fed kein neues Multi-Billionen $-QE-Rettungsboot beistellt, welches aber gleichzeitig die inhärente Stärke der Dollars in Ihren Brieftaschen vernichtet.

Deswegen abermals: Gute Optionen gibt es nicht mehr. Jetzt heißt es: Entweder Inflation oder Marktimplosion.

Die neue Politik der Fantasiegebilde & Unaufrichtigkeit

Doch das hindert die Fed nie daran, Gegenteiliges zu behaupten und lieber Worte als Wachstum sprechen zu lassen, um die eigenen geldpolitischen Sünden dahinter zu verbergen.

Nachdem sie noch fast ein Jahr lang beim Thema „vorübergehende Inflation“ vorsätzlich gelogen hatte, warf sie ihr letztes Bisschen Stolz über Bord und gab schließlich zu, dass es zuhause ein echtes Inflationsproblem gäbe.

Kurzum: Wie schon die Anleihe-Legende Mohamed El-Erian jüngst feststellte, steht die zunehmend diskreditierte Federal Reserve jetzt ohne „Best Case“-Szenarien da.

Zusammen mit ihren ahnungslosen Politikern hat die US-Notenbank im Grunde dafür gesorgt, dass sich die einst großen Vereinigten Staaten von A. zurückentwickelten – von einem entwickelten Land zu etwas, das heute eher einem Entwicklungsland ähnelt.

Mit anderen Worten: Der „Amerikanische Traum“ aber auch der Amerikanische Exzeptionalismus werden gerade in Echtzeit zu einer Tragikomödie herabgestuft. Jetzt und hier, vor unseren Augen.

Nichtsdestotrotz legt der stets doppelsprechende Fed-Chef Powell weitere Fantasiegebilde (Lügen) nach: Steigende US-Erwerbsquoten und Wachstum, das helfen werde, die USA aus jenem Loch heraus zu „produzieren“, welches vor vielen „überschwänglichen Jahren“ mit Greenspans Spatenstich in Angriff genommen wurde.

Aber auch hier liegt Powell wieder falsch.

Erwerbsquoten – das jüngste Fantasiegebilde

Vor dem Hintergrund simpler Demographie, geringer Wertschätzung für US-Schuldscheine, wachsender Handelsdefizite (begleitet von wachsender Defizitfinanzierung) und eines überbewerteten USD wird die Erwerbsquote im Land der Weltreservewährung nicht schnell genug steigen können, um den USA ein „Herauswachsen“ aus ihrer 122%-Schuldenstandssackgasse zu ermöglichen, in die sie die US-Notenbank (nach jahrzehntelanger Trunkenheit am Steuer) hineinmanövriert hat.

Ohne steigende Erwerbsquoten bleiben Washington im Kampf gegen die Inflation nur folgende Optionen: 1) Zinserhöhungen, die eine mörderische Rezession (und Marktimplosion) hervorrufen oder aber 2) drastische Senkungen der Staatsdefizite um mindestens 10 %.

Doch leider würden Defizitsenkungen um 10 % einen ebenso hohen BIP-Schwund auslösen, was wiederum die Steuereinnahmen schmälern würde, so dass es Uncle Sam fast unmöglich wäre, allein nur die Zinskosten für seinen nationalen Kneipendeckel aufzubringen, wie wir an anderer Stelle aufgezeigt hatten.

Süchtige sind berechenbare Wesen

Was also wird die bedrängte und schuldenvolltrunkene Federal Reserve tun?

Sie wird tun, was alle Süchtigen tun: Weitertrinken – sprich: immer wertlosere US-Dollar in immer größeren Mengen drucken. Auftrieb gibt das vor allem, Sie ahnen es, Gold. (Aber auch materiellen Rohstoffen im Allgemeinen, Industriewerten und landwirtschaftlichen Immobilien/ Grundbesitz.)

US-Notenbank, US-Regierung und deren privatwirtschaftliche Propagandaeinheiten in den US-Medien werden unterdessen Putin die Schuld geben an all der Geldschöpfung und Defizitfinanzierung – nicht aber der jahrzehntelang in Washington betriebenen Misswirtschaft.

Auch das ist kein Schocker.

Allerdings sieht Putin, selbst wenn man ihn hasst, Dinge, die die Schlagzeilen unerwähnt lassen.

Dedollarisierung und Grollen beim Petrodollar – Uh-Oh?

In der Welt des einst so mächtigen Petrodollars mehren sich die Hinweise auf einen „Uh-Oh-Moment“.

Von Schießwütig zum Schuss ins Knie

Wie ich in unseren jüngsten Berichten warnte, haben die westlichen Finanzsanktionen in Reaktion auf den Ukrainekrieg die Eigenheit, dass sie denen, die den Abzug drücken, genauso stark schaden werden wie dem anvisierten Ziel.

Ganz einfach formuliert: Das Einfrieren von Devisenreserven und SWIFT-Transaktionen eines Landes hat die Eigenheit, dass nicht nur die eigentlichen Ziele abgeschreckt werden, sondern auch andere Gegenparteien.

Stellen Sie sich z.B. vor, ihre Bankkonten würden aus irgendeinem Grund eingefroren. Würden Sie – nach Klärung der ganzen Angelegenheit – jener Bank, die ihre Konten eingefroren hatte, wieder vertrauen können? Würden Sie diese Bank anderen empfehlen?

Nun hat die Welt mitverfolgt, wie Putins Vermögen von westlichen Mächten quasi eingefroren wurde. Ob man derartige Maßnahmen begrüßt oder nicht sei dahingestellt, doch andere Länder (von denen nicht alle „böse“ Akteure sind) dürften inzwischen darüber nachdenken, die Banken zu wechseln – oder zumindest die Dollars…

In diesem Fall hätten sich die USA, als sie auf Putin zielten, selbst ins Knie geschossen.

Die Sanktionen des Westens, so lautete unsere Warnung, werden Russland und China einfach nur näher zusammenrücken lassen – und weiter weg von US-Dollar und US-Staatsanleihen.

Solche Verschiebungen erzeugen enorme Welleneffekte, die Bidens Finanzteam offenbar übersehen hat.

Alle – von Jamie Dimon bis Barack Obama – hatten davor gewarnt, dass dies keine gute Sache sei und weltweit dafür sorgen werde, dass die US-Führerschaft im Finanzwesen aber auch die Hegemonie des US-Dollars als Weltreservewährung überdacht wird.

Überdenkt Saudi-Arabien den Petrodollar?

Nehmen wir als Beispiel Saudi-Arabien, den gar nicht so demokratischen „Alliierten“ der USA. Biden hatte das Land 2020 als „Paria-Staat“ bezeichnet.

Nach Stand von Ende März waren den saudischen Nachrichten Hinweise darauf zu entnehmen, dass das Land auch über Ölverkäufe in CNY – anstatt USD – nachdenke. Das wäre ein Signal für das langsame Ende des Petrodollars und für verstärkten inflationären Druck bei den in der Heimat leidenden Amerikanern.

Die Tragweite einer schwächelnden Petrodollar-Welt ist nicht zu unterschätzen (sie kann auch nicht deutlich genug unterstrichen werden)!

Eine solche Entwicklung hätte verheerende Folgen für den USD und das Inflationsgeschehen; und für Gold wäre sie ein absoluter Segen.

Xi schmiedet jetzt schon Pläne für Verhandlungen mit Saudi-Arabien, Chinas größtem Öllieferanten. Unterdessen bewegt sich auch Aramco auf China zu.

Was können die Saudis mit chinesischem Geld anfangen?

Einige meinen, mit CNY könnten die Saudis gar nicht so viel kaufen. Immerhin ist der USD doch viel attraktiver, oder nicht?

Hmmm.

Führt man sich wieder vor Augen, dass US-Staatsanleihen einen Null- bis Negativzins zu bieten haben, dann ist wohl das, „was aus Amerika kommt“, auch nicht mehr das, was es früher einmal war….

Die Saudis durften gerade miterleben, wie die USA im Finanzkrieg sogar bereit sind, US-Staatsanleihen einzuziehen.

In Saudi-Arabien (aber auch in vielen anderen Ländern wie Indien und China) stellt man sich mit Sicherheit gerade die Frage, ob man in Zukunft nicht selbst Ziel solcher Maßnahmen werden könnte.

Es ist also kaum Zufall, dass jetzt auch die Saudis eher im Osten nach zukünftigen Geschäften suchen. Und Russland könnte die neue chinesische Währung für den Kauf aller möglichen Dinge einsetzen – von Atomkraftwerken bis Shanghaier Goldbarren – ich sag’s ja nur…

Öl ist entscheidend

Unterdessen, und trotz aller medialen Versuche, Putin als Hitler 2.0 zu stilisieren, weiß der russische Führer etwas, das in den Schlagzeilen jedoch nicht auftaucht: Die Welt braucht nach wie vor sein Öl.

Ohne russisches Öl implodiert das globale Energie- und Wirtschaftssystem. Denn dieses System ist zu verschuldet, um plötzlich ganz eigene Wege beschreiten und/ oder zurückschlagen zu können.

Sehen Sie, wie Staatsschulden die Handlungsoptionen lähmen und die Weltbühne verändern?

Russland, das nicht im selben Ausmaß wie die USA oder die EU von den eigenen Schuldenstandquoten gefesselt ist, kann sich jetzt hinstellen und fordern, dass Öllieferungen in RUB und nicht in USD beglichen werden.

Während ich diesen Artikel verfasse, diskutieren arabische Staaten auf privater Ebene mit China, Russland und Frankreich darüber, ob Ölverkäufe nicht mehr in USD abgerechnet werden.

Derartige Entscheidungen würden die Nachfrage und Stärke des USD schwächen und mehr inflationären Brennstoffe ins Feuer der Inflation kippen – von Malibu bis Manhattan.

Ich frage mich, ob Biden, Harris oder irgendjemand aus deren „Expertenzirkeln“ diesen Teil durchdacht hat.

Da ihre Stärken in den Äußerlichkeiten liegen und ihre Schwächen in den Bereichen Mathe, Geographie und Geschichte, ist es wohl eindeutig, dass sie es nicht durchdacht haben und auch nicht konnten…

Kein Anlass zur Sorge?

Unterdessen versichern das Wall Street Journal und andere westliche Politnachrichtenorganisationen der Welt, es gäbe keinen Grund zur Sorge, schließlich stelle das USD-Handelsvolumen am Devisenmarkt alles in den Schatten – so auch den Handel chinesischer, russischer und anderer Währungen.

Schön und gut.

Aber wie lange noch?

Was viele Politiker und die meisten Journalisten nicht verstehen (neben grundlegender Mathematik) ist grundlegende Geschichte.

Ihre kurzsichtigen politischen Entscheidungen und ihre glattzüngigen Vorhersagen gründen auf der Annahme, dass es, wenn es heute nicht regnet, morgen gar nicht regnen kann.

Doch der USD steht schon jetzt im Regen und so auch der globale US-Führungsanspruch im Finanzwesen.

Die russische Zentralbank ist unterdessen im Begriff, die Goldankäufe zu steigern – mit all den neuen RUB (und nicht USD), die sie aus den Ölverkäufen des Landes bekommen wird.

Investoren müssen diese Makro-Ereignisse in den kommenden Wochen und Monaten sehr sorgfältig beobachten!

Eine neue Welt der vielen Währungen

Unterm Strich bedeutet das nun Folgendes: Die Welt entwächst langsam einer Ära, wo es nur eine einzige Weltreservewährung gab und steuert auf ein multiples Währungssystem zu.

Sind die Geister der Sanktionen und des Finanzkriegs erst einmal geweckt, wird man sie kaum noch los. Das Vertrauen in den Westen und sein USD-zentrisches Währungssystem verändert sich gerade.

Mit der taffen Entscheidung zur Einfrierung russischer Devisenreserven, der Sanktionierung russischer IWF-Sonderziehungsrechte und dem Ausschluss russischer Banken vom SWIFT-Zahlungssystem ist es den USA gelungen, vorübergehend Schlagzeilen einzuheimsen, in denen das Land „robust“ dasteht, im gleichen Zug haben die USA einen Kurs eingeschlagen, der das Land (und seinen Dollar) in der Konsequenz langfristig schwächen wird.

Während der Mehrwährungsölhandel das neue Hintergrundszenarium bildet, werden die Gewinner im Spiel der Inflation erneut Rohstoffe, Industriewerte und bestimmte Immobilien-/Grundstückssegmente sein.

Gold ist entscheidend

Gold bleibt in diesem Kontext nach wie vor die einzig wahre Reserveanlage in den Bilanzen der globalen Zentralbanken. Und es sieht im Verlauf der Zeit auch den deutlichsten Gewinnen entgegen, weil sich langsam ein Energiemarkt herausbildet, der nicht allein vom USD dominiert ist.

Darüber hinaus erlaubt Russland jetzt auch Goldzahlungen für sein Erdgas.

Wer jetzt immer noch einwendet (wie z.B. die Wall Street), dass Gold gehyptes, totes Gestein sei und ein „barbarisches Relikt“ der Vergangenheit, sollte womöglich jetzt umdenken.

Immerhin stellt sich die Frage, warum das US-Finanzministerium in seinem „Sanktionshandbuch Russland“ dem Thema Gold einen ganzen Abschnitt widmet.

So naheliegend die Antwort ist, so auffällig wird sie ignoriert.

Chinesische Banken können (mit russischen Währungsswaps) als Mittler auftreten, um Russland dabei zu helfen, den Goldmarkt „zum Waschen“ des sanktionierten russischen Geldes zu nutzen.

Also: Russland kann und wird weiterhin globalen Handel betreiben (Eurasien, Brasilien, Indien, China…) und zwar auf eine Art und Weise, die im Grunde einem wahrhaftig freien „Gold-für-Rohstoffe“-Markt entspricht, wo nicht einmal mehr die Diebe von der COMEX künstliche Preise festsetzen können; etwas, das wir schon seit Jahrzehnten nicht mehr kennen.

Deglobalisierung

Einfach formuliert: Der mächtige Dollar und die „Globalisierungsträume“ des Westens erleben allmählich das Anbrechen einer Ära der inflationären Deglobalisierung, wo jetzt jedes Land das tun wird, was notwendig ist und auch am besten für das Land selbst – nicht aber für Klaus Schwabs größenwahnsinnige Fantasien.

Natürlich werden die bedrängten USA aller Wahrscheinlichkeit nach versuchen, die Goldtransaktionen Russlands zu sanktionieren. Das würde aber auch ein komplettes Abwürgen aller russischen Energieverkäufe an die EU erforderlich machen, was sich die Wirtschaft (und die Bürger) der EU ganz einfach nicht leisten können.

Unterdessen trägt sich der verzweifelte französische Präsident mit dem Gedanken, Stimulus-Schecks für Gas und Lebensmittel auszugeben. Was übrigens inflationär wirkt…

Geschichte wiederholt sich

Wenn also der schuldentriefende und energieabhängige Westen gar nicht so stark ist, wie die Schlagzeilen ihn gerne haben wollen, dann bedeutet das auch, dass Gold, wie schon seit tausenden von Jahren, steigen wird, wenn gescheiterte Führer, schuldengetränkte Nationen und Weltreservewährungen fallen.

Leider Gottes ist Geschichte genauso wichtig wie Mathe, Preisfindung, Angebot&Nachfrage. Und traurigerweise hat die überwältigende Mehrheit der modernen Staatsführungen so gut wie gar keine Kenntnis von diesen Kräften oder Themen.

Könnte sich Gold dazu in Worten äußern, würde es einfach nur sagen: „Sie sollten sich schämen!“

Doch Gold äußert sich im Wert. Und mit Blick auf die jetzt schwächer werdenden Währungen in unseren Brieftaschen und die schuldentrunkenen Staatsführungen, die sich durch unsere Schlagzeilen krächzen, wird Gold zuletzt lachen.


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