DIE DUNKLEN JAHRE & DIE VIERTE WENDEZEIT

Oktober 5, 2020
von Egon von Greyerz
Original in Englisch vom Mittwoch, 23 September, 2020

In einer vergänglichen Welt werden nur wenige Dinge überleben. Ich meine damit nicht bestimmte Spezies oder den Menschen, deren Existenz auf der Erde ebenfalls vorübergehend ist. Ich beziehe mich hier viel mehr auf die Sozial- und Finanzsysteme, die jetzt zu Ende gehen.

Im Juli 2009 schrieb ich einen Artikel mit dem Titel Die Dunklen Jahre sind da. Er wurde erneut im September 2018 veröffentlicht.

Es folgt ein Auszug aus dem Originalartikel:

„Für die meisten Länder werden die Dunklen Jahre extrem hart sein. In vielen Ländern der westlichen Welt wird es schwere Wirtschaftsdepressionen geben, die das Ende des Sozialstaats markieren. Auch die meisten privaten und staatlichen Systeme zur Altersvorsorge dürften zusammenbrechen. Es wird sich dabei um eine weltweite Depression handeln, obgleich einige Länder vielleicht nur eine schwere Rezession erleben könnten. Es wird Hungersnöte, Obdachlosigkeit und Elend geben, die zu sozialen und politischen Unruhen führen. All das dürfte wahrscheinlich auch andere Typen von Staatsführern und Regimen hervorbringen.

Wie lange werden die Dunklen Jahre dauern? Neil Howe hat ein Buch mit dem Titel “The Fourth Turning” geschrieben. Darin identifizierte er ein Muster, das sich alle 80 Jahre wiederholt. In der anglophilen Welt traf das Muster extrem genau zu. Vor Kurzem sind wir in die vierte Wende eingetreten, die die letzten zwanzig Jahre des Zyklus markiert. Howe zufolge stehen wir am Beginn einer 20-jährigen Phase wirtschaftlicher und institutioneller Umbrüche. Es ist eine Zeit der Krisen, in der sich das gesellschaftliche Gefüge dramatisch verändern wird. Vorhergehende “Vierte Wenden” umfassten auch die Zeit der Amerikanischen Revolution sowie der Großen Depression und des Zweiten Weltkriegs. Laut Howe wird diese Krise erst noch wesentlich schlimmer werden – und sie wird ca. 20 Jahre andauern.

Gute Nachrichten sind das nicht, und wir hoffen, dass wir (und Howe) uns in Bezug auf Ausmaß und Dauer dieser Krise irren. Allerdings fürchten wir, dass wir Recht behalten werden. Folgendes müssen wir noch einmal betonen: Nie zuvor ist die Welt in einem derart anfälligen Zustand – finanziell wie ökonomisch – simultan in eine Krise gerutscht. Aus diesem Grund werden die Dunklen Jahre wahrscheinlich auch so zerstörerisch und langwierig sein.”

DER UNAUSWEICHLICHE ZERFALL DER GESELLSCHAFT

Neil Howes Buch The Fourth Turning (auf Deutsch ungefähr: Die Vierte Wendezeit) war gerade veröffentlicht worden, als ich den Artikel schrieb. Seither hat es große Berühmtheit erlangt. Wir befinden uns jetzt in den finalen 8 Jahren seines 20-Jahre-Zyklus, und die dramatischste Phase des Zyklus – the Fourth Turning – hat gerade begonnen.

In meinem Artikel von 2009 war ich davon ausgegangen, dass der Abschwung viel früher drohen würde. Doch auch wenn ich beim Timing etwas daneben lag, so ändert das nichts am unvermeidlichen Fall der gesamtgesellschaftlichen Strukturen im Verlauf der kommenden Jahre – wirtschaftlich, finanziell als auch sozial.

Seit 2009 hat sich die globale Verschuldung auf 280 Billionen $ verdoppelt und die Risiken sind exponentiell gestiegen. Die finale Phase des Einbruchs begann im August 2019 mit Panik bei den Zentralbanken und der Entscheidung für eine massive Geldschöpfungsorgie aufgrund großer Probleme im Finanzsystem.

CORONA-VIRUS – EIN IMPULSGEBER

Wie ich schon zuvor erwähnt hatte, war das Corona-Virus (ab Anfang 2020) nicht die Ursache des aktuellen Abschwungs der Weltwirtschaft. Es war nur der Impulsgeber. Aus bestimmten Gründen scheinen die Auslöser während steil abwärts gerichteter zyklischer Phasen immer vom schlimmsten Typ zu sein. Obgleich ich häufig Krankheiten als potentielle Auslöser erwähnt hatte, erwartete ich nicht, dass eine solche kommen würde und in so vielen Ländern für das komplette Herunterfahren von Wirtschaft und Gesellschaft sorgen würde.

Wenn man sich dem Ende einer Finanzära oder eines Zyklus nähert, dann ist es extrem schwierig vorherzusagen, wie genau sich das Ende gestalten wird. Nur sehr wenige verstehen, dass wir aktuell von „geliehener Zeit“ leben. Es besteht jedoch überhaupt kein Zweifel daran, dass wir jetzt am Ende eines großen Zyklus stehen – wobei es völlig irrelevant ist, ob es 8 Jahre dauert (wie Howe vorhersieht) oder ob alles viel viel schneller geht.

DIE UNVORBEREITETEN KÖNNTEN ALLES VERLIEREN

Das Risiko besteht – jetzt und hier, und wenn man sich nicht darauf vorbereitet, wird man wahrscheinlich nicht nur sein gesamtes Vermögen verlieren, sondern– abhängig von den persönlichen Umständen – auch den eigenen Job, die Rente oder die sozialen Sicherungsleistungen. Und wer in einer Großstadt lebt, für den ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er von sozialen Unruhen, Kriminalität sowie einem Zusammenbruch von medizinischen Versorgungssystemen aber auch Recht und Ordnung etc. betroffen sein wird.

Viele Menschen versuchen heute, die Großstädte zu verlassen – in Folge des Corona-Virus, der Schließung von Büros und Geschäften sowie steigenden Kriminalitätsraten. Für die vermögende Minderheit ist das kein Riesenproblem, für Normalbürger, für die ein Wegzug nicht das Naheliegendste ist, schon. Klar ist, dass sich Heimarbeit auf breiterer Basis durchsetzen wird; viele Städte werden daher zu Geisterstädten. Die Steuereinnahmen werden drastisch sinken und die Verwaltung wird nicht in der Lage sein, selbst so grundlegende Dienstleistungen wie Wasser, Abwasser oder Reinigung zu garantieren. Zudem werden viele Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants aber auch Büros in den Innenstädten schließen – wegen fehlender Kundschaft, Kriminalität oder Kunden, die außerhalb der Städte oder online einkaufen. In vielen Städten hat dieser Trend schon eingesetzt. In der City of London (Finanzdistrikt) gibt es aktuell kaum arbeitende Menschen. Nur einige Geschäfte und Restaurants sind geöffnet, und die, die offen bleiben, machen schwere finanzielle Verluste.

DIE SINTFLUT KÖNNTE FRÜHER KOMMEN

Um auf Howes 8 verbleibende Jahre im Rahmen des Fourth Turning zurückzukommen: Natürlich handelt es sich hierbei um eine ungefähre Zahl und keine absolute. Ich sehe es folgendermaßen: Es wird bis zu 8 Jahren brauchen (vielleicht weniger), bis das künstliche Konstrukt, das die Welt erschaffen hat, eingestürzt ist. Allerdings könnte es auch viel schneller gehen.

Mit künstlichem Konstrukt meine ich erstens alle Scheinvermögensanlagen, welche dank der vorsätzlichen Verschwendung durch Zentralbanken entstanden sind. Seit der Gründung der Fed im Jahr 1913 befindet sich das Geldsystem unter der totalen Kontrolle von Zentralbankern. Seit 1971, als Nixon den Goldstandard aussetzte, bekamen die (Zentral)Banker dann absolute Freizügigkeit. Sie durften eigennützig unbegrenzte Geldmengen schöpfen. Gleich neben der Druckerpresse zu stehen, ist von enormem Vorteil für Gelddrucker. Wer das Geld aus der Druckerpresse zuerst nutzt, könnte es schnell ausgeben oder bspw. Dollars dafür kaufen, bevor der Wert des geschöpften Geldes einbricht.

GESCHÖPFTES GELD ERREICHT NICHT DEN NORMALBÜRGER

Seit Ausbruch der jüngsten Krise im August 2019 hat allein die Fed in den USA 3,3 Billionen $ geschöpft – und das größtenteils seit März 2020. Kaum etwas von diesem Geld ist bei den normalen Bürgern angekommen. Wäre das der Fall gewesen, dann hätte das eine Verteilung von 25.000 $ auf jeden einzelnen der 130 Millionen US-Haushalte bedeutet. Auch wenn das geschöpfte Geld im Grunde wertlos ist, so hätte es zumindest einen kurzfristig positiven Effekt für die allgemeine Wirtschaftstätigkeit gehabt.

Aber nein – geschöpftes Geld ist nicht für die Normalbürger bestimmt. Es ist für die Banker und die Vermögenden; und es sorgt für mehr Brennstoff oder Liquidität an den schon jetzt massiv überhitzten Asset-Märkten, anstatt an das Volk zu gehen, das dieses Geld wirklich brauchen würde. All das hat dafür gesorgt, dass der Nasdaq seit Ende März um 62 % gestiegen ist und der Dow um 52 %.

DOW 50.000 – GOLD 50.000 $?

In einem jüngst veröffentlichten Artikel erläuterte ich, dass es zu einem liquiditätsgetriebenen Meltup an den Aktienmärkten kommen könnte, durch den sich der Dow bis auf, sagen wir, 50.000 Punkte verdoppeln könnte. Da ich davon ausgehe, dass das Dow/Gold-Verhältnis einen Stand von 1:1 (wie 1980 – Dow und Gold bei 850) oder weniger erreichen wird, könnte Gold im gleichen Zug bei steigender Inflation einen Stand von 50.000 $ erreichen. Da Aktien aus meiner Sicht heute überkauft und überbewertet sind, gibt es keinen fundamentalen oder technischen Grund für eine solche Entwicklung. Da die heutigen Märkte aber nichts mehr mit Fundamentaldaten oder tragbaren Bewertungsprinzipien zu tun haben, sondern ausschließlich liquiditätsgetrieben sind, ist eine solche Bewegung nicht unmöglich.

Allerdings müssen Anleger verstehen, dass es aus meiner Sicht höchst riskant wäre, aktuell voll investiert im Aktienmarkt zu bleiben. Es wäre so, als hätte man 1999 in den Nasdaq investiert, um den finalen Anstieg mitzunehmen, um anschließend auch bei der Talfahrt mit 80 %-Verlusten dabeizubleiben.

Stattdessen ist es viel besser, Gold zu besitzen, das sich fundamental wie technisch immer noch früh im langfristigen Aufwärtstrend befindet – und freundlicherweise durch die Geldschöpfung von Zentralbanken befeuert wird. Sollte die 50.000er-Prognose für den Dow und Gold eintreten, dann würde sich der Dow verdoppeln und Gold würde um das 25-fache steigen, was für eine deutlich bessere Risikolage spricht.

DIE USA SIND BANKROTT

Sagen wir, wie es ist: Die USA sind bankrott. Kein Land, kein Unternehmen und keine Privatperson könnte 90 Jahre lang jedes Jahr Verluste machen und immer noch aufrecht stehen. (Siehe dazu auch meinen Artikel.) Normalerweise wäre die Währung eines solchen Landes schon längst im Nichts verschwunden. Gut, der Dollar hat es fast geschafft – schließlich hat er effektiv (d.h. gemessen in Gold) seit 1971 schon 98 % seines Wertes verloren, und 85 % seit 2000. Nur aus einem Grund ist der US-Dollar noch nicht komplett verschwunden – und zwar dank des Petrodollars. Ein großer Teil der Dollar-Assets verbleibt außerhalb der USA – mithilfe der Dollar-Liquidität, die durch den Petrodollar entsteht.

Der Petrodollar wurden Anfang der 1970er Jahre durch Nixon und den damaligen US-Außenminister Henry Kissinger geschaffen. Man befürchtete, dass nach Aussetzung des Goldstandards die Rolle des Dollar als Reservewährung deutlich zurückgehen würde. Zur Rettung des US-Dollars wurde Saudi-Arabien kompletter Militärschutz durch die USA zugesichert, unter der Voraussetzung, dass der gesamte Ölhandel ausschließlich in US-Dollar abgewickelt werden würde. Zudem kaufte Saudi-Arabien umfangreiche militärische Ausrüstung von den USA.

DER DROHENDE NIEDERGANG DES DOLLARS

Das war ein sehr cleveres Arrangement und auch der einzige Grund, warum der Dollar immer noch nicht am Boden ist. Allerdings wird der Mix aus einer sich rapide verschlechternden Finanzposition der USA sowie einem schrittweisen Übergang zum Ölhandel in Eigenwährung seitens China, Russland und Iran bald zu einem stark beschleunigten Niedergang des Dollars führen.

Ein gegenseitiger Vergleich zwischen einzelnen Währungen ist in der Tat ein nutzloses Unterfangen, da alle diese Währungen auf NULL fallen werden. Und es gibt keinen Preis für die Währung, die zuerst zu Boden geht. Trotzdem: Im Rahmen einer solchen relativen Betrachtung macht es den Eindruck, als ob der Dollar den Boden noch vor den anderen erreichen wird. Nachdem er schon 98 % seines Wertes in den letzten 50 Jahren verloren hat, werden die letzten 2 % nun auch nicht mehr lange dauern. Man darf allerdings nicht vergessen: Dieser 2 %ige Fall kommt – von heute aus betrachtet – einem 100 %igen Wertverlust des US-Dollars gleich.

Aufgrund der großen Probleme in der EU haben viele Menschen ein sehr negatives Bild vom Euro. Es ist auch vollkommen korrekt, dass der Euro eine sehr schwache und künstliche Währung ist. Der Euro ist im Vergleich zum Dollar heute praktisch genauso viel wert wie zu seiner Einführung am 1. Januar 1999. Doch aktuell macht der Euro einen technisch stärkeren Eindruck als der Dollar.

Ein Dollareinbruch im Verlauf der kommenden Jahre ist also praktisch garantiert; er wird als Zünder fungieren, der die US-Wirtschaft in die Luft sprengt.

Zudem werden wir in den nächsten 2-3 Jahren Einbrüche an den Schuldenmärkten erleben – in den USA und weltweit. Die meisten Schulden der Welt bestehen aus geschöpftem Geld, das durch keine zugrundeliegenden, realen Güter gedeckt wird. Massiv überbewertete Vermögensanlagen sind also durch Schulden gedeckt, die komplett wertlos werden, da sie ausschließlich auf Finanzmitteln basieren, die durch Druckerpressen oder Computer generiert wurden. Wenn zweistellige Billionen $-Beträge ohne Arbeit, Güter oder Dienstleistungen produziert wurden, dann verfügt dieses Geld ganz klar über NULL Wert.

STEILER ANSTIEG DER ZINSSÄTZE

Wir werden nicht permanent Nullzinsniveau halten, so sagen es die Fed und Ray Dalio. Zwei Dinge werden praktisch mit Sicherheit eintreten, bevor die drohende Megakrise vorüber sein wird. Das wäre erstens der Einbruch des derzeitigen Währungssystems, wie ich oben erläutert hatte. Zweitens kann auch der Einbruch der Kreditmärkte, einschließlich der Anleihemärkte, als sicher gelten. Die Manipulation der Zinssätze wird dann kläglich scheitern. Zwar werden die Zentralbanken versuchen, die kurzfristigen Zinssätze niedrig zu halten, sie werden jedoch die Kontrolle über die langfristigen Zinssätze verlieren. Sobald insolvente Regierungen und Unternehmen in Zahlungsverzug geraten und Schulden unbedient bleiben, werden Investoren Anleihen (auch Staatsanleihen) abstoßen.

Anleihekurse werden einbrechen und Zinssätze steigen – und zwar mindestens auf Stände, wie wir sie in den 1970ern/ Anfang der 1980er gesehen hatten – also 15 %-20 %. Der Mix aus Hyperinflation und Ausfällen bei den Kreditnehmern werden dafür sorgen, dass viele Anleihen ganz auf null sinken und die Zinsen ins Unendliche steigen. Steigende langfristige Zinssätze werden auch die kurzfristigen mit in die Höhe ziehen, ungeachtet aller Versuche der Zentralbanken, diese niedrig halten zu wollen. Das wird zum Niedergang der Anleihemärkte führen. Natürlich werden die Zentralbanken frenetisch Billionen drucken, und gar Billiarden, wenn die Derivate in einem schwarzen Loch verschwinden. Doch es wird nichts bringen, außer eben Panik und Hyperinflation.

KEINE ZEIT FÜR NABELSCHAU

Jetzt ist also nicht die Zeit für Nabelschau – oder aber Anleger, die sich mit ihren Aktienmarktgewinnen brüsten! Denn die Welt geht jetzt durch eine Phase, die es so seit hunderten oder aber vielleicht 2.000 Jahren nicht gegeben hat. Ja, am Aktienmarkt könnte es vor dem totalen Einbruch zum allerletzten Mal noch einen Meltup geben – doch eine solche Entwicklung wäre dann höchstwahrscheinlich von einem sehr schwachen Dollar begleitet.

EIGENES VERMÖGEN NICHT IN WERTLOSEN FIAT-WÄHRUNGEN MESSEN!

Das eigene Vermögen in Fiat-Währungen zu messen – egal ob Dollar, Euro oder Pfund –, ist reinster Wahnsinn. Warum sollten Sie Ihr Vermögen in etwas messen, das effektiv betrachtet seit 1971 um 98 % an Wert verloren hat – und um 85 % seit 2000? Vielleicht fühlt es sich für kurze Zeit gut an; doch bald schon wird man erkennen müssen, dass diese Gewinne nur Papierprofite sind, die nicht nur vollkommen wertlos sind, sondern in den kommenden Jahren – wenn Aktien und Papiergeld gemeinsam implodieren – auch voll und ganz verschwinden werden.

Glauben Sie keine Sekunde lang, dass Ihre eigenen Anlagen, seien es Aktien, Anleihen oder Immobilien, wirklich jene Tausende oder Millionen wert sind, mit denen sie im Falschgeld bewertet sind.

Die drohende Vermögenszerstörung wird den Investoren in Kürze zeigen, dass die eigenen Vermögensanlagen nur ein Bruchteil der heutigen Fantasiebewertungen wert sind.

Die Zentralbanken werden die Welt nicht retten, weil sie das nicht können! Denn wie soll sich ein Schuldenproblem durch noch mehr wertlose Schulden lösen lassen; und wie sollte sich Vermögen durch vermehrte Schuldenausgabe erschaffen lassen?? Dieses Schneeballsystem ist jetzt am Ende – und zwar für sehr lange Zeit.

Physisches Gold (und Silber) werden in den kommenden Jahren offenbaren, auf welcher kompletten Täuschung das Finanzsystem basierte. Investoren, die nicht abgesichert sind, sollten all dem Beachtung schenken!



Egon von Greyerz
Gründer und Managing Partner
Matterhorn Asset Management
Zürich, Schweiz
Telefon: +41 44 213 62 45

Matterhorn Asset Management lagert strategisch einen bedeutenden Teil ihres Vermögens in der Schweiz in physischem Gold und Silber ausserhalb des Bankensystems. Wir freuen uns, unserer hochgeachteten Kundschaft aus über 70 Ländern einen einzigartigen und hervorragenden Service zur Verfügung zu stellen.


Artikel dürfen publiziert werden mit einem Link auf GoldSwitzerland.com.