GOLD WIRD BESCHLEUNIGEN, DOCH MEIDEN SIE TRUDEAUS FASCHISTISCHE KLEPTOKRATIE

Goldinvestoren sollten sich fernhalten von Ländern mit faschistischen Führungen wie Kanada. Während Gold jetzt zu neuen Hochs ausbricht (mehr dazu später in diesem Artikel), müssen alte wie neue Goldinvestoren sehr vorsichtig sein, wie und wo sie ihre Edelmetalle halten. Kanada ist kein sicherer Ort mehr für Goldinvestitionen.

Trudeau erließ eine staatliche Verordnung, die ihm vollständige Notstandsbefugnisse verleiht, um Menschen zu bestrafen, die in der LKW-Blockade involviert waren. Um rechtsstaatlichen Prozeduren zu entsprechen hätte diese Maßnahme hätte durch Gerichte verhängt werden müssen. Stattdessen verlieh Trudeau sich selbst die Macht, Bankkonten von Menschen zu beschlagnahmen und auch deren Versicherungen zu kündigen.

Die von ihm aufgerufenen Notstandsregelungen sind für echte Notstände gedacht und nicht für die Niederschlagung von Protesten gegen seine unpopulären Entscheidungen.

VORSICHT VOR TRUDEAUS FASCHISTISCHEN MASSNAHMEN MIT VERMÖGENSWERTBEMÄCHTIGUNG

Trudeau kümmert sich also nicht um das Gesetz. Er ist Teil von Schwabs WEF-Kohorte (World Economic Forum), einer Gruppe, die glaubt, dass sie alleine über dem Gesetz stünde und zukünftige Führungspersönlichkeiten von WEF-Leuten ausgewählt und nicht ins Amt gewählt werden sollten.

In einem Interview meinte Rick Rule von Sprott kürzlich, Trudeaus Maßnahme sei:

„EIN UNVERHÜLLTER, DREISTER, FASCHISTISCHER AKT

Wenn Führer sogenannter demokratischer Staaten das Recht in die eigene Hand nehmen, muss man sich Sorgen um die Rechtssicherheit in solchen Ländern (jurisdictional safety) machen. Bislang hat sich Trudeau das Recht verschafft, Bankkonten zu beschlagnahmen; es gibt jedoch keinen Grund, warum er nicht weiter gehen sollte und auch die Hand auch nach anderen Vermögenswerten ausstrecken wird wie beispielsweise Aktien oder den Inhalt von Bankschließfächern, darunter auch Gold und Silber, das in kanadischen Tresoren z.B. bei der Royal Mint, Loomis oder Brinks verwahrt wird.

Warum sollte Trudeau solche oder ähnliche Maßnahmen nicht durchführen und unter willkürlichen Vorwänden die Vermögenswerte von Menschen einziehen, um die Staatskassen zu füllen, die wegen seiner unfähigen Verwaltung der Wirtschaft leer sind?

Jeder Investor, der Vermögenswerte in Kanada hält, sollte sich jetzt Gedanken machen, was Trudeau noch tun wird, um Kanada in Schwabs Agenda vom Stakeholder-Kapitalismus einzureihen, um dem Volk das ganze Vermögen zu entziehen. Diese Agenda hat wenig mit freiem Kapitalismus zu tun, sie wird viel eher in den Faschismus führen.

Da Trudeau einer von Schwabs Kronprinzen ist, ist er auch einer der ersten Führer der westlichen Welt, der die WEF-Politik umsetzt.

Investoren müssen sich daher nicht nur um die Sicherheit ihrer Vermögenswerte aus finanzieller Sicht sorgen, sondern auch unter dem Aspekt der Rechtssicherheit vor Ort (jurisdictional safety). Vermögenswerte in einem Land mit faschistischen Tendenzen zu belassen, ist nicht nur unklug, sondern auch gefährlich für das eigene finanzielle Befinden.

SCHWER VERSCHULDETE LÄNDER WERDEN VERZWEIFELTE SCHRITTE GEHEN

Die globalen Schulden und Defizite steigen exponentiell an; seit 2000 haben sie sich vervierfacht (4x) und liegen jetzt bei mehr als 300 Billionen $. Die explodierende Verschuldung, die nicht mehr rückzahlbar ist, wird verzweifelte Regierungen und Führungen auf der ganzen Welt zu Verzweiflungstaten zwingen mit dem vergeblichen Ziel, die eigenen Staatsfinanzen zu sanieren.

RECHTSSTAAT UND DIREKTE DEMOKRATIE – GRUNDVORAUSSETZUNG FÜR SICHERHEIT

Da physisches Gold (und Silber) die ultimative Absicherung gegen totale Misswirtschaft bei den Staatsfinanzen ist, ist es absolut entscheidend, die eigenen Edelmetalle in einem Rechtsgebiet (jurisdiction) zu verwahren, das eine lange rechtsstaatliche Tradition hat; eine lange Geschichte echter Demokratie ist ebenfalls essentiell.

Noch wichtiger ist ein Land mit Direkter Demokratie, wo unberechenbare und faschistische Führer nicht nach Lust und Laune Notstandsbefugnisse für sich erwirken können.

Die Schweiz ist das einzige Land in der Welt mit einem gut etablierten System direkter Demokratie, deren Wurzeln auf die Gründung der Schweiz und der Schweizer Demokratie im Jahr 1291 zurückgehen.

Bevor in der Schweiz ein Gesetzentwurf im Parlament angenommen werden kann, muss dieser erst von den Kantonsregierungen, politischen Parteien und auch nicht-staatlichen Organisationen geprüft worden sein.

Ganz wichtig: Das Schweizer Volk hat ein Vetorecht bei jedem neuen Gesetz. Wenn 50.000 Bürger einen Aufruf zu einer Volksabstimmung bzw. Referendum unterschreiben, dann muss diese Volksabstimmung durchgeführt werden. Sollte diese Volksabstimmung gewonnen werden, so gilt der Gesetzentwurf als abgelehnt.

Darüber hinaus sind Volksabstimmungen bei Verfassungsänderungen verpflichtend.

Dieselben Regeln gelten auch für Volksabstimmungen auf Ebene der Kantone und Gemeinden.

SCHWEIZER VOLKSINITIATIVEN – DIE MACHT DES VOLKES

Es gibt auch Referenden, die von Volksinitiativen organisiert werden. Um ein neues Gesetz oder eine Änderung der Bundesverfassung vorschlagen zu können, benötigt es 100.000 Unterschriften. Eine berühmte Volksinitiative war der Vorschlag einer Verfassungsänderung, die 2009 den Neubau von Minaretten verbieten sollte. Die betreffende Initiative gewann dieses Referendum. In diesem Fall wird der Text der Initiative in die Verfassung aufgenommen und kann nicht durch den Staat oder das Parlament geändert werden. Nur eine weitere Volksabstimmung kann dies ändern.

In der Schweiz hat die Stimme des Volkes also echte Macht, und das gibt es, in dieser präzisen Form, in keinem anderen Land der Welt. Maßnahmen, wie die Trudeaus, ließen sich in der Schweiz unmöglich durchsetzen.

SCHWEIZER BUNDESPRÄSIDENT MIT REIN REPRÄSENTATIVER FUNKTION

Das Amts des Schweizer Bundespräsidenten wird turnusmäßig jedes Jahr mit einem der sieben Mitglieder des Bundesrates besetzt. Seine Funktion ist in erster Linie repräsentativ, da der Präsidenten keine besonderen Machtbefugnisse hat, er ist jedoch „Erster unter Gleichen“ (primus inter pares). Der Bundespräsident leitet gleichzeitig sein eigenes eidgenössisches Departement. Der amtierende Bundespräsident, Ignazio Cassis, steht dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten vor.

FINANZANLAGEN IN KANADA NICHT MEHR SICHER

Zurück zum kanadischen Präsidenten Trudeau: Sein Griff nach Macht wäre in der Schweiz ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Daraus folgt natürlich auch, dass das politische und konstitutionelle System der Schweiz Investoren einen viel höheren Grad an Sicherheit und Ruhe bietet – also einen Schutz, der so in der Welt einmalig ist.

Es dürfte ziemlich klar sein, dass sich Bankkonteninhaber oder Eigentümer von physischen Gold- und Silberbeständen in Kanada wirklich Sorgen machen müssen bezüglich der Sicherheit ihrer Anlagen, wenn ein unberechenbarer Führer sich selbst die unbegrenzte Macht verleiht, um mit faschistischen Befugnissen auf solche Anlagen zugreifen zu können.

GOLD WIRD BALD ZUM „MUST HAVE“-ASSET

1960 machte investierbares Gold 5 % der Weltfinanzanlagen aus, heute sind es zwischen 0,5 – 0,7 %.

Die Vorliebe der Investoren für boomende Aktien-, Anleihe- und Immobilienmärkte hat dazu geführt, dass Gold zu einem vergessenen und irrelevanten Asset wurde – der Tatsache zum Trotz, dass Gold in diesem Jahrhundert die beste Performance unter den Anlageklassen aufweist – sogar 2 x besser als der Dow (ausschließlich Dividenden).

Doch das wird sich bald ändern.

Seit dem 2.075 $-Hoch von August 2020, nachdem es 900 $ innerhalb von 2 Jahren gestiegen war, befindet sich Gold in einer langgestreckten Konsolidierung. Wie man im Chart unten sehen kann, scheint diese Korrektur jetzt vorüber; Gold befindet sich auf dem Weg zu viel, VIEL höheren Ständen.

Gold wird jetzt vollständig durch fundamentale wie technische Faktoren gestützt.

So haben die USA aktuell die höchste Inflation seit 40 Jahren in Kombination mit stark negativer Realverzinsung.

DAS FED-“RÄTSEL“

Die US-Notenbank steht mit dem drohenden Crash der Blasenanlagen, und hier besonders mit dem kommenden Aktienmarktcrash, vor einem Rätsel. Vor dem Hintergrund eines 40-Jahre-Hochs bei den Inflationsquoten und einer deutlich über den Statistiken liegenden realen Inflation würden umfangreiche quantitative Lockerungen zu einem weiteren Anstieg der Inflation führen und auch die schon jetzt riesige Fed-Bilanz zum Explodieren bringen, was wiederum zum Einbruch des Dollars führen würde. Natürlich wird der Dollar so oder so einbrechen, ganz gleich, was die Fed macht; allerdings würden zusätzliche quantitative Lockerung unter den jetzigen Bedingungen diesen Einbruch ganz deutlich beschleunigen.

US-NOTENBANK WIRD AKTIENINVESTOREN NICHT RETTEN

Dieses Mal werden Aktienmarktinvestoren nicht durch die Federal Reserve gerettet werden, und jeder, der bei Kursverlusten zukauft, wird dabei ausbluten, da jede Markterholung von kurzer Dauer sein wird und die Kurse dann auf noch niedrigere Stände einbrechen werden. Die Zauberer der Fed, die Megamanipulanten, wie ich in einem früheren Artikel schrieb, werden dieses Mal ganz klar scheitern!

Die historische Vermögenszerstörung, die ich in einem kürzlich erschienenen Artikel diskutiere, hat begonnen. Heute, am 22.02.22, schloss der Dow mit einem 8-Monate-Tief.

FED WIRD KONTROLLE ÜBER ZINSSÄTZE VERLIEREN

Dass auch der Zinszyklus seinen Tiefpunkt erreicht hat, ist ein zusätzliches Alptraum-Szenario für die US-Notenbank. Mit US-Notenbankschulden von 9 Billionen $, US-Staatsschulden von 30 Billionen $ und einer US-Gesamtverschuldung von 86 Billionen $ können sich die bankrotten Vereinigten Staaten von Amerika Zinserhöhungen in keinster Weise leisten.

Eines versteht die US-Notenbank dabei nicht (ansatzweise präzise Prognosen sind ihr ja noch nie gelungen): Steigende und unkontrollierbare Zinssätze sind letztlich der Tod für die US-Wirtschaft. Ja, die Fed wird sich, um das Land zu retten, zu unbegrenzten quantitativen Lockerungen gezwungen sehen. Doch dieses Mal werden die neuen wertlosen Dollars auch die alten Dollars auf Null mitentwerten. Und das ist das Ende eines weiteren Imperiums. Für Geschichtsinteressierte ist das natürlich keine Überraschung, weil noch jedes Imperium und jede Währung bis zur völligen Unkenntlichkeit zusammengebrochen und abgestürzt ist.

IN KRISENZEITEN HAT SICH GOLD IMMER UM SEINE EIGENTÜMER GEKÜMMERT

Die Geschichte hindurch ist Gold immer der Vermögenswert gewesen, der Menschen in Krisenzeiten gerettet hat. Da Gold das einzige Geld ist, das schon IMMER überlebt hat, können seine grandiosen Vorzüge einfach nicht in Abrede gestellt werden.

Wie ich oben gezeigt hatte (nur 0,5 – 0,7 % der Investoren halten Gold), ist niemand auf das vorbereitet, was demnächst kommt. Und dennoch kommt es seit tausenden Jahren in regelmäßigen Abständen zu derartigen katastrophalen Ereignissen. Doch stattdessen lernen Menschen nie aus der Geschichte und denken immer, dass heute alles anders sei. Ich schlage vor, die harte Lektion zu meiden und genügend physisches Gold zu halten, um sich und die eigene Familie vor der kommenden Katastrophe zu retten.

Wie ich in vielen meiner Artikel gezeigt haben, ist Gold – im Verhältnis zu US-Geldangebot – heute noch zu günstig wie 1971 bei 35 $ und wie 2000 bei 290 $.

Da der Goldpreis bald die enorme Geldmengenschöpfung in diesem Jahrhundert und auch den Geldtsunami kommender Geldschöpfungsprogramme abbilden wird, bleibt kaum noch Zeit, um Gold zu den heutigen Kursen von 1.900 $ kaufen zu können.


Founder and Managing Partner
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